Ausbildung
Fachkraft im Fahrbetrieb
Alles in Bewegung halten, so lautet das Motto für die Allrounder im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das Fahren von Bussen, Straßen- und U-Bahnen reicht ihnen nicht, sie müssen auch noch im Büro schalten und walten, damit Planung, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Kundenservice laufen. Einblicke ins Berufsbild, in die Anforderungen und Ausbildung, geben die häufig gestellten Fragen und Antworten.
Mit was sollte ein qualifizierter Jobsucher aufwarten?
Wer bei einem Verkehrsbetrieb als Fachkraft im Fahrbetrieb anheuern will, der sollte folgende Voraussetzungen mitbringen:
☼ Verantwortungsbewusstsein
☼ Konzentrationsfähigkeit
☼ Belastbarkeit
☼ Spaß am Kundenservice
☼ Technikinteresse
☼ Fähigkeit zum Organisieren und Planen
☼ Selbstständiges Handeln
☼ Freundliches Auftreten
☼ Konfliktfähigkeit
Zählt Fachkraft im Fahrbetrieb zu den Ausbildungsberufen?
JA - Seit 2002 führt das Berufsbildungsgesetz (BBiG) die Fachkraft im Fahrbetrieb als Ausbildungsberuf auf. Entscheiden sich Auszubildende anstelle des Berufskraftfahrers für die Fachkraft im Fahrbetrieb, wählen sie den kaufmännisch-serviceorientierteren Beruf.
Welche Zugangsbedingungen gibt es für die Ausbildung?
Eigentlich gibt es keine Zugangsbedingungen.
Zumindest schreibt der Gesetzgeber nichts vor. Bessere Chancen, bei ausbildenden Betrieben landen zu können, besitzt, wer wenigstens den Realschulabschluss in der Tasche hat. Die Lust auf den Beruf muss natürlich auch rüberkommen.
Fachkraft im Fahrbetrieb
Weitere Informationen zum Berufsbild finden Sie HIER + HIER [1.055 KB]
Eine Initiative des bdo Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. mit Unterstützung der BAHN-BKK
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